Termine und Neuigkeiten


Nächste Vorträge: Saarbrücken (16.11.), Frankfurt (18.11.),
Fulda (19.11.), Schorndorf (20.11.), Essen (22.11.)




Saarbrücken, 16. Nov. 2014:
"Israel: Der ewige Sündenbock".
Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach


Eine Veranstaltung von Heinrich Böll Stiftung Saar, Deutsch-Israelische-Gesellschaft Saar, Aktion 3. Welt Saar, CriThink! e.V. und Antifa Saar / Projekt AK.

Sonntag, 16. November 2014, 18 Uhr
Kino Achteinhalb
Nauwieser Straße 19
66111 Saarbrücken


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Frankfurt, 18. Nov. 2014:

"Israel – Der ewige Sündenbock. Zu den Hintergründen des Antizionismus«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach.

Eine Veranstaltung des Astas der Goethe-Universität Frankfurt innerhalb der Reihe "Warum Israel?", mit Vorträgen von Matthias Küntzel (8.10.), Thomas von der Osten-Sacken (3.11.), Stephan Grigat (12.11.) und Tilman Tarach (18.11.).

Dienstag, 18. November 2014, 19 Uhr 
Festsaal des Studierendenhauses
Mertonstrasse 26-28
60325 Frankfurt am Main / Bockenheim


ÖPNV: “Bockenheimer Warte”, erreichbar mit: U4, U6, U7 • Bus 32,36,50,75 • Tram 16

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Fulda, 19. Nov. 2014:
Film & Vortrag "Die vergessenen Flüchtlinge" (The Forgotten Refugees)

Flücht­lin­ge im Nahen Osten? Wer denkt dabei nicht an die Pa­läs­ti­nen­ser? Doch wäh­rend deren Schick­sal welt­weit be­klagt wird, gibt es auch an­de­re Flücht­linge in der Re­gi­on, von denen die meis­ten noch nie etwas ge­hört haben: Seit jeher exis­tier­ten im Nahen Osten und in Nord­afri­ka jü­di­sche Ge­mein­den; etwa eine Mil­li­on Juden leb­ten noch in den 1940er Jah­ren in den ara­bi­schen Staa­ten. Heute sind es nur noch ein paar Tau­send, denn nach an­dau­ern­den Dis­kri­mi­nie­run­gen, Ent­eig­nun­gen, an­ti­se­mi­ti­scher Hetze und Po­gro­men im Zuge des auf­kom­men­den ara­bi­schen Na­tio­na­lis­mus waren die Juden in gro­ßer Zahl ge­zwun­gen, aus ihren ara­bi­schen Hei­mat­staa­ten zu flie­hen.

Das Land, das die meis­ten die­ser Flücht­lin­ge auf­ge­nom­men und in­te­griert hat, heißt Is­ra­el.

Der Film »Die ver­ges­se­nen Flücht­lin­ge« von Micha­el Grynsz­pan zeigt Ge­schich­te, Kul­tur und er­zwun­ge­nen Aus­zug nah­öst­li­cher und nord­afri­ka­ni­scher jü­di­scher Ge­mein­den in der zwei­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts. Jü­di­sche Flücht­lin­ge aus Ägyp­ten, dem Jemen, aus Li­by­en, dem Irak und aus Ma­rok­ko er­zäh­len ihre Ge­schich­ten. Diese wer­den durch Ar­chiv­ma­te­ri­al von Ret­tungs­ein­sät­zen, durch his­to­ri­sche Fotos von Aus­wan­de­rung und Wie­der­an­sie­de­lung sowie Ana­ly­sen von zeit­ge­nös­si­schen Wis­sen­schaft­lern er­gänzt.

Der Film, der von »The David Pro­ject« und Is­raTV pro­du­ziert wurde, wird in der deut­schen Fas­sung, zum Teil in Eng­lisch mit deut­schen Un­ter­ti­teln ge­zeigt.

Nach einem kur­zen Vor­trag von Til­man Ta­rach (Autor des Is­ra­el-​Bu­ches »Der ewige Sün­den­bock«) zur ak­tu­el­len Be­deu­tung des The­mas be­steht die Mög­lich­keit zur Dis­kus­si­on.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus an der Hochschule Fulda.

Mittwoch, 19. November 2014, 19 Uhr 
Campus der Hochschule Fulda, Café Chaos
Marquardstrasse 35
36039 Fulda






Schorndorf, 20. Nov. 2014:
"Israel: Der ewige Sündenbock".
Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach.


Eine Veranstaltung des Kulturzentrums Manufaktur.

Donnerstag, 20. November 2014, 19.30 Uhr
Club Manufaktur e.V.
Hammerschlag 8
73614 Schorndorf





Essen, 22. Nov. 2014:
"... was ihr letzten Sommer getan habt"
Kongress gegen die jüngsten antisemitischen Ausbrüche

Sommer 2014: In Europa kommt es zu Ausschreitungen gegen jüdische Geschäfte und Synagogen sowie zu antisemitischen Großdemonstrationen. Menschen, die als Juden zu erkennen sind oder sich mit Israel solidarisch zeigen, werden in der Öffentlichkeit beleidigt und angegriffen. Die Gedenkstätte Alte Synagoge in Essen ist Ziel von Anschlagsplänen.

Dieser Kongress will – mit einigen Monaten Abstand – einen Blick auf die Ereignisse werfen und versuchen, Perspektiven und Rückschlusse aus den Vorfällen dieses Sommers zu ziehen. Es sprechen Konstantin Bethscheider, Floris Biskamp, Dr. Stephan Grigat, Dr. Olaf Kistenmacher, Katharina König (MdL Die Linke Thüringen), Ahmad Mansour, Prof. Lars Rensmann, Jan Riebe sowie Dr. Tilman Tarach.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung. Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Kongress ist ganztätig.
Vortrag Tilman Tarach:
Samstag, 22. November 2014, 17.30 Uhr
Alten Synagoge
Steeler Straße 29
45127 Essen

Näheres zu den Aktionswochen NRW hier.

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- Vergangene Vorträge -

Zürich, 17. Juli 2014:
»Die Hintergründe der aktuellen Gazakrise und die antisemitische Bedrohungslage in Europa« 
Vortrag mit Tilman Tarach und Daniel Rickenbacher

Einladungstext:
Seit über einer Woche ist sich die Weltmeinung wieder einmal einig: Israel töte im Gazastreifen gezielt Frauen und Kinder, meinen die einen; diese „Rache“ für die Ermordung dreier israelischer Jugendlicher sei nichts weniger als Völkermord, rufen die anderen. Während die Medien mithilfe vermeintlicher „Nahostexperten“ die Mär von der „Gewaltspirale“ aus israelischen Luftangriffen und Raketenbeschuss aus Gaza zum hundertsten Mal wiederholen, gehen anti-israelische Demonstranten in den europäischen Städten in die Offensive: Krawalle und Brandbomben gegen eine Synagoge in Paris, „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“-Rufe in Deutschland.

Im Internet wird derweil auch aus der Schweiz dazu aufgerufen, „alle Juden auszurotten“ oder „alles, was Juden gehört“ zu zerstören.

Was aber steckt tatsächlich hinter der jüngsten Gazakrise, wann und wie begann sie? Und wie wirkt sich der aktuelle Konflikt auf die antisemitische Bedrohungslage in Europa aus?

Diese und weitere Fragen werden an diesem Abend zu klären sein.

Tilman Tarach, Jurist und Publizist, lebt in Berlin. Er ist Autor des Buches „Der ewige Sündenbock“, seine Beiträge sind u.a. in der „Jerusalem Post“ und „Jüdische Allgemeine“ erschienen.

Daniel Rickenbacher ist Doktorand an der Universität Zürich im Fach Geschichte und forscht u.a. zur Geschichte der antizionistischen Bewegung in Europa.

Eine Veranstaltung des Forums für Demokratie und Menschenrechte Zürich.

Donnerstag, 17. Juli, 19:00 Uhr
Universität Zürich
Karl Schmid-Strasse 4
8006 Zürich
Raum KO2-F-150
Eintritt: 5.-
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München, 12. Juli 2014:
»Israel – Störenfried in Nahost?« 
Vortrag & Diskussion mit Tilman Tarach

Einladungstext:
Ob­wohl tau­sen­de von Ki­lo­me­tern von uns ent­fernt, spielt Is­ra­el – ver­gli­chen mit an­de­ren Län­dern – eine große Rolle in un­se­ren Me­di­en. Die quä­len­den Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen Is­ra­el und den Pa­läs­ti­nen­sern las­sen viele Men­schen den Kopf über die be­tei­lig­ten Po­li­ti­ker schüt­teln. Dabei er­scheint Is­ra­el oft­mals als der Ag­gres­sor, als ein bis zu den Zähne be­waff­ne­ter Staat, der wehr­lo­se Pa­läs­ti­nen­ser un­ter­drückt.

Flan­kiert wird die­ses Bild von der Be­schrei­bung eines all­mäch­ti­gen jü­di­schen Netz­werks, das Wäh­ler­stim­men und Mil­lio­nen mo­bi­li­siert, um Druck auf die Po­li­tik aus­zu­üben. Doch wie groß ist der Einßuss jü­di­scher Or­ga­ni­sa­tio­nen wirk­lich? Und wird dabei das Ge­wicht an­de­rer In­ter­es­sen nicht teil­wei­se aus­ge­blen­det?


Tilman Tarach wirft einen kritischen Blick auf das gängige europäische Bild von Israel als Aggressor und auf die formelhaften Klischees in der Berichterstattung.

Der Ju­rist Til­man Ta­rach lebt in Ber­lin und hat sich als Autor des Bu­ches „Der ewige Sün­den­bock“ einen Namen ge­macht. Seine Ar­ti­kel er­schie­nen unter an­de­rem in „Kon­kret“, „Jü­di­sche All­ge­mei­ne“ und „Je­ru­sa­lem Post“.


Mo­de­ra­ti­on: Georg Than­scheidt, Vi­ze-Che­fre­dak­teur der Abend­zei­tung

Eine Veranstaltung von Am Echad im Rahmen der Münchner Israeltage 2014. Unterstützt von Deutsch-Israelischer Gesellschaft München, Rosa Lu­xem­burg Stif­tung Bay­ern, Is­rae­li­ti­sche Kul­tus­ge­mein­de Mün­chen, Kul­tur­re­fe­rat der Stadt Mün­chen.

Eintritt: € 10,– / erm. € 8,–

Samstag, 12. Juli 2014, 19 Uhr

Ort: 
Gasteig
Vortragssaal der Bibliothek
Rosenheimer Straße 5
81667 München


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Kassel, 10. April 2014: 
»Friedensverhandlungen und der unerklärte Krieg gegen Israel«
Ein Vortrag von Tilman Tarach


„In Wirklichkeit wird jedoch schon das Wort „Friede“ so oft ausgesprochen, daß es beinahe einer Kriegserklärung gleichkommt“, schrieb Friedrich Dürrenmatt 1976 über die Situation Israels. Zuletzt wollte der Sozialdemokrat und bekennende „Freund Israels“ Martin Schulz in der Knesset den Schwur „Niemals wieder. Niemals vergessen“ einlösen und bekundete: „Frieden zwischen Israelis und Palästinensern können nur Sie selbst, nur Sie gemeinsam schließen. Wir Europäer unterstützen Sie auf dem steinigen Weg zum Frieden, der beiden Seiten schwierige Eingeständnisse abverlangt“, um dann von der Seite zu sprechen, auf der „mutige Männer wie Mahhmud Abbas für den Frieden“ eintreten würden und in den vergangenen Jahren „für Ordnung und Sicherheit gesorgt“ hätten.

Mit dieser Friedensrhetorik und Ordnung ist Israel seit seiner Gründung konfrontiert. Beim letzten Massenbeschuss beteiligten sich die "al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden". Diese Truppe ist der bewaffneter Arm der Fatah, der in den Israelis die "Nachfahren von Affen und Schweinen" sieht. Vorsitzender der Fatah ist bekanntlich Mahmud Abbas.

Über die Geschichte Israels und die Bedeutung der Friedensverhandlungen referiert Tilman Tarach.

Eine Veranstaltung des Bündnisses gegen Antisemitismus Kassel.

Donnerstag, 10. April 2014, 19 Uhr

Ort: 
Philipp-Scheidemann-Haus
Holländische Straße 74

34127 Kassel

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● Überlingen, 20. Januar 2014:
»Die vergessenen Flüchtlinge: Juden aus arabischen Ländern.« Filmvorführung & Vortrag mit Tilman Tarach

Flüchtlinge im Nahen Osten? Wer denkt dabei nicht an die Palästinenser? Doch während deren Schicksal weltweit beklagt wird, gibt es auch andere Flüchtlinge in der Region, von denen die meisten noch nie etwas gehört haben: Seit jeher existierten im Nahen Osten und in Nordafrika jüdische Gemeinden; etwa eine Million Juden lebten noch in den 1940er Jahren in den arabischen Staaten. Heute sind es nur noch ein paar Tausend, denn nach andauernden Diskriminierungen, Enteignungen, antisemitischer Hetze und Pogromen im Zuge des aufkommenden arabischen Nationalismus waren die Juden in großer Zahl gezwungen, aus ihren arabischen Heimatstaaten zu fliehen. 

Das Land, das die meisten dieser Flüchtlinge aufgenommen und integriert hat, heißt Israel. 


Der Film »Die vergessenen Flüchtlinge« von Michael Grynszpan zeigt Geschichte, Kultur und erzwungenen Auszug nahöstlicher und nordafrikanischer jüdischer Gemeinden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Jüdische Flüchtlinge aus Ägypten, dem Jemen, aus Libyen, dem Irak und aus Marokko erzählen ihre Geschichten. Diese werden durch Archivmaterial von Rettungseinsätzen, durch historische Fotos von Auswanderung und Wiederansiedelung sowie Analysen von zeitgenössischen Wissenschaftlern ergänzt. 


Der Film, der von »The David Project« und IsraTV produziert wurde, wird in der deutschen Fassung, zum Teil in Englisch mit deutschen Untertiteln gezeigt.

Im Anschluss wird Tilman Tarach (Autor des Israel-Buches »Der ewige Sündenbock«) zur historischen Einordnung und aktuellen Bedeutung des Themas sprechen. Es besteht die Möglichkeit zur Diskussion.


Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bodensee und der Evangelische Erwachsenenbildung Überlingen.

Montag, 20. Januar, 19.30 Uhr
Ev. Pfarrhaus am See
Grabenstraße 2
88662 Überlingen am Bodensee
 

Einen Bericht zur Veranstaltung aus dem "Südkurier"vom 22.1.2014 finden Sie hier:


● Konstanz, 22. Januar 2014:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach


Aus dem Einladungstext der Veranstalter: "Antisemitismus ist eines der lebendigsten, "modernsten" Ressentiments. Deutlich wird dies bei der Frage der "Israelkritik", in der es oft nicht um die (notwendige) Kritik an Israel geht, sondern um das Ressentiment gegen Israel an sich. Tilman Tarach setzt sich detailliert, sogfältig und umfangreich mit Antisemitismus und Antizionismus auseinander. Er zeigt auf, dass sowohl deutsche Medien, als auch Organisationen wie die Uno oder »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diffamierende Legenden gestrickt werden."

Dr. Tilman Tarach (Berlin) ist Jurist und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2011). Artikel von ihm erschienen in "Konkret", "Jüdische Allgemeine" und "Jerusalem Post".


Eine Veranstaltung der Volkshochschule Konstanz-Singen, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bodensee und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.

Mittwoch, 22. Januar 2014, 19.30 Uhr
Volkshochschule Konstanz
Astoria-Saal
Katzgasse 7
78462 Konstanz

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Marburg, 14. November 2013:
»Die vergessenen Flüchtlinge: Juden aus arabischen Ländern.« Filmvorführung & Vortrag mit Tilman Tarach

Flüchtlinge im Nahen Osten? Wer denkt dabei nicht an die Palästinenser? Doch während deren Schicksal weltweit beklagt wird, gibt es auch andere Flüchtlinge in der Region, von denen die meisten noch nie etwas gehört haben: Seit jeher existierten im Nahen Osten und in Nordafrika jüdische Gemeinden; etwa eine Million Juden lebten noch in den 1940er Jahren in den arabischen Staaten. Heute sind es nur noch ein paar Tausend, denn nach andauernden Diskriminierungen, Enteignungen, antisemitischer Hetze und Pogromen im Zuge des aufkommenden arabischen Nationalismus waren die Juden in großer Zahl gezwungen, aus ihren arabischen Heimatstaaten zu fliehen. 

Das Land, das die meisten dieser Flüchtlinge aufgenommen und integriert hat, heißt Israel. 


Der Film »Die vergessenen Flüchtlinge« von Michael Grynszpan zeigt Geschichte, Kultur und erzwungenen Auszug nahöstlicher und nordafrikanischer jüdischer Gemeinden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Jüdische Flüchtlinge aus Ägypten, dem Jemen, aus Libyen, dem Irak und aus Marokko erzählen ihre Geschichten. Diese werden durch Archivmaterial von Rettungseinsätzen, durch historische Fotos von Auswanderung und Wiederansiedelung sowie Analysen von zeitgenössischen Wissenschaftlern ergänzt. 


Der Film, der von »The David Project« und IsraTV produziert wurde, wird in der deutschen Fassung, zum Teil in Englisch mit deutschen Untertiteln gezeigt.
Im Anschluss wird Tilman Tarach (Autor des Israel-Buches »Der ewige Sündenbock«) zur historischen Einordnung und aktuellen Bedeutung des Themas sprechen. Es besteht die Möglichkeit zur Diskussion.


Eine Veranstaltung des Bündnisses gegen Antisemitismus Marburg.

Donnerstag, 14. November 2013, 19.30 Uhr

Ort: 
Philipps-Universität Marburg
Hörsaalgebäude, Biegenstraße 10
Raum 0/0020

35037 Marburg
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Berlin, 22. November 2013:
»Weltweiter Antisemitismus«. 
Workshop beim Jüdischen Gemeindetag.

Referenten: Alan Dershowitz (Video), Dr. Tilman Tarach, Rabbi Andrew Baker, Dr. Juliane Wetzel, Dr. Efraim Zuroff, Prof. Dr. Michael Brenner
Moderation: Jörn Thießen


»Dass Antisemitismus ein nur unter Rechtsradikalen verbreitetes Phänomen sei, ist ein weit verbreiteter Trugschluss. Antisemitische Stereotype existieren auch in der viel beschworenen Mitte unserer Gesellschaft. Unter dem Deckmantel des Antizionismus verbreiteter Antisemitismus ist nicht nur ein deutsches, nicht nur ein europäisches, sondern ein globales Problem aller Gesellschaften und Gesellschaftsschichten. Im Workshop diskutieren internationale Experten über veränderte Erscheinungsformen und mögliche Handlungsstrategien im Kampf gegen Antisemitismus.«


Gemeindetag 2013, Veranstalter: Zentralrat der Juden in Deutschland.

Teilnahmebedingungen



Leipzig, 4. Dezember 2013:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach


Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, dass die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält. Tilman Tarach zeichnet die entscheidenden historischen und aktuellen Aspekte des Nahostkonflikts nach und zeigt auf, dass in der allgemeinen Debatte um Israel mit zweierlei Maß gemessen wird.

Dr. Tilman Tarach (Berlin) ist Jurist und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2011). Artikel von ihm erschienen in "Konkret", "Jüdische Allgemeine" und "Jerusalem Post".


Eine Veranstaltung des Landesarbeitskreis Shalom der linksjugend ['solid] Sachsen im Rahmen der »Aktionswochen gegen Antisemitismus«.

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 20.30 Uhr
»Plaque«
Industriestr. 101
04229 Leipzig

Halle, 12. Dezember 2013:

»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«
Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach


Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, dass die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält. Tilman Tarach zeichnet die entscheidenden historischen und aktuellen Aspekte des Nahostkonflikts nach und zeigt auf, dass in der allgemeinen Debatte um Israel mit zweierlei Maß gemessen wird.

Dr. Tilman Tarach (Berlin) ist Jurist und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2011). Artikel von ihm erschienen in "Konkret", "Jüdische Allgemeine" und "Jerusalem Post".


Eine Veranstaltung des Landesarbeitskreis Shalom der linksjugend ['solid] Sachsen-Anhalt.

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 19 Uhr

Ort:
Melanchthonianum der Universität Halle

Universitätsplatz 8/9
06099 Halle (Saale)




Dresden, 4. Juli 2013: 
»Israel und seine Feinde«. Vortrag von Sebastian Mohr und Tilman Tarach.

Handelt es sich beim Kampf gegen Israel, den Araber schon Jahrzehnte vor der Staatsgründung führten, um einen Kampf gegen Ungerechtigkeit und Besatzung, oder geht es vielmehr gegen jede souveräne jüdische Präsenz in der Region? Neben dem Stellenwert der Gründung Israels möchten wir in dieser Veranstaltung auch die »andere Seite« beleuchten: Die Gründung und Geschichte der »Palästinensischen Befreiungsorganisation« (PLO), die bis heute auf Seiten der Palästinenser der einzige Verhandlungspartner ist, der für Israel zur Verfügung steht. Wie antisemitisch ist die Organisation, die einerseits seit Jahrzehnten in den internationalen Terrorismus verstrickt ist, und andererseits permanente Solidarität der internationalen Gemeinschaft genießt?

Tilman Tarach erläutert die Geschichte und Bedeutung der israelischen Staatsgründung. Er zeigt dabei auf, wie und warum aus dem alten antisemitischen »Gerücht über die Juden« das antizionistische »Gerücht über Israel geworden« ist. Tilman Tarach lebt in Berlin und Freiburg und ist Jurist sowie Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die ›Protokolle der Weisen von Zion‹ und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2011). Artikel von ihm erschienen in ›Konkret‹, ›Jüdische Allgemeine‹ und ›Jerusalem Post‹.

Sebastian Mohr wird anhand der Biografie Yassir Arafats die Genese der PLO erklären. Dabei wird er sowohl auf die Beziehungen der PLO zum internationalen Terrorismus, als auch auf die neusten Entwicklungen der PLO unter dem derzeitigen Vorsitzenden MahmudAbbas eingehen. Sebastian Mohr ist Mitarbeiter des Mideast Freedom Forum Berlin, des Bündnisses Stop The Bomb sowie Vorstandsmitglied der deutschen Sektion der Scholars for Peace in the Middle East.

Eine Veranstaltung des AK Antisemitismus Dresden.

Donnerstag, 4. Juli 2013, 20 Uhr
Kosmotique
Martin-Luther-Str. 13
01099 Dresden


● Vortrag in Stuttgart, 14. Mai 2013:

Israel und seine Feinde – Zum 65. Jahrestag der Staatsgründung.

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Welchen Stellenwert hat die Gründung Israels heute noch? Handelt es sich beim Kampf gegen den jüdischen Staat, den Araber schon Jahrzehnte vor der Staatsgründung führten, wirklich um einen Kampf gegen Unrecht und Besatzung, oder geht es vielmehr gegen jede souveräne jüdische Präsenz in der Region?

Tilman Tarach erläutert die Geschichte und Bedeutung der israelischen Staatsgründung. Er zeigt dabei auf, wie und warum aus dem alten antisemitischen »Gerücht über die Juden« das antizionistische »Gerücht über Israel« geworden ist. Tarach lebt in Berlin und Freiburg und ist Jurist sowie Autor des Buches Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die „Protokolle der Weisen von Zion“ und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2011). Artikel von ihm erschienen in Konkret, Jüdische Allgemeine und Jerusalem Post.

Anschließend findet die Party »Happy Birthday Israel 65« mit Süßem, Salzigem & DJs statt.

Eine Veranstaltung des Veranstaltungskollektivs Wilhelm, das war nix! in Kooperation mit der Gruppe Emanzipation und Frieden und dem Forum materialistische Kritik. Eintritt frei.

Dienstag, 14. Mai 2013, 19:30 Uhr
Wilhelmspalais
Konrad-Adenauer-Straße 2
70173 Stuttgart

Anfahrt

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● Film & Vortrag in Freiburg, 16. Mai 2013:

Die vergessenen Flüchtlinge (The Forgotten Refugees) 

Flücht­lin­ge im Nahen Osten? Wer denkt dabei nicht an die Pa­läs­ti­nen­ser? Doch wäh­rend deren Schick­sal welt­weit be­klagt wird, gibt es auch an­de­re Flücht­linge in der Re­gi­on, von denen die meis­ten noch nie etwas ge­hört haben: Seit jeher exis­tier­ten im Nahen Osten und in Nord­afri­ka jü­di­sche Ge­mein­den; etwa eine Mil­li­on Juden leb­ten noch in den 1940er Jah­ren in den ara­bi­schen Staa­ten. Heute sind es nur noch ein paar Tau­send, denn nach an­dau­ern­den Dis­kri­mi­nie­run­gen, Ent­eig­nun­gen, an­ti­se­mi­ti­scher Hetze und Po­gro­men im Zuge des auf­kom­men­den ara­bi­schen Na­tio­na­lis­mus waren die Juden in gro­ßer Zahl ge­zwun­gen, aus ihren ara­bi­schen Hei­mat­staa­ten zu flie­hen. 
Das Land, das die meis­ten die­ser Flücht­lin­ge auf­ge­nom­men und in­te­griert hat, heißt Is­ra­el. 
Der Film »Die ver­ges­se­nen Flücht­lin­ge« von Micha­el Grynsz­pan zeigt Ge­schich­te, Kul­tur und er­zwun­ge­nen Aus­zug nah­öst­li­cher und nord­afri­ka­ni­scher jü­di­scher Ge­mein­den in der zwei­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts. Jü­di­sche Flücht­lin­ge aus Ägyp­ten, dem Jemen, aus Li­by­en, dem Irak und aus Ma­rok­ko er­zäh­len ihre Ge­schich­ten. Diese wer­den durch Ar­chiv­ma­te­ri­al von Ret­tungs­ein­sät­zen, durch his­to­ri­sche Fotos von Aus­wan­de­rung und Wie­der­an­sie­de­lung sowie Ana­ly­sen von zeit­ge­nös­si­schen Wis­sen­schaft­lern er­gänzt. 
Der Film, der von »The David Pro­ject« und Is­raTV pro­du­ziert wurde, wird in der deut­schen Fas­sung, zum Teil in Eng­lisch mit deut­schen Un­ter­ti­teln ge­zeigt. Nach einem kur­zen Vor­trag von Til­man Ta­rach (Autor des Is­ra­el-​Bu­ches »Der ewige Sün­den­bock«) zur ak­tu­el­len Be­deu­tung des The­mas be­steht die Mög­lich­keit zur Dis­kus­si­on.

Eine Veranstaltung der Fachschaft Judaistik der Universität Freiburg.

Donnerstag, 16. Mai 2013
Universität Freiburg
KG III, HS 3101, neben der Bibliothek des Orientalischen Seminars
20 Uhr


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● Vortrag in Mannheim, 25. Mai 2013:
Feindbild Israel Der ewige Sündenbock 

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, dass die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält. Tilman Tarach zeichnet die entscheidenden historischen und aktuellen Aspekte des Nahostkonflikts nach und zeigt auf, dass in der allgemeinen Debatte um Israel mit zweierlei Maß gemessen wird.

Dr. Tilman Tarach ist Jurist und Autor des Buches "Der ewige Sündenbock". In seinem Werk sowie einer Reihe weiterer Veröffentlichungen setzt er sich mit den historischen Ursprüngen und dem Fortwirken der antisemitischen Legende von den "Protokollen der Weisen von Zion" in der "islamischen Welt", aber auch im "Westen" auseinander. Artikel von ihm erschienen in "Konkret", "Jüdische Allgemeine" und "Jerusalem Post".

Eine Veranstaltung der Säkulare Humanisten / GBS Rhein-Neckar e. V. in Kooperation mit dem Bund für Geistesfreiheit Heidelberg.

Sa., 25.05.2013, 20:00 Uhr
Dalbergsaal (Musikbücherei)
N3, 4 in Mannheim
Eintritt: 5 Euro




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● Termine in Duisburg (27. September 2012) und Freiburg (2.-7. Oktober 2012):

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● Vortrag Duisburg, 27. September 2012:

Die PLO: Zwischen Terror und Friedensnobel-preis! Vortrag von Sebastian Mohr & Tilman Tarach. 

Eine Veranstaltung zur Geschichte und Gegenwart der Palestinian Liberation Organisation (PLO) steht am 27. September auf unserem Programm. Wer sind eigentlich “die Palästinenser”? Handelt es sich beim Kampf gegen Israel, den Araber schon Jahrzehnte vor der Staatsgründung führten, um einen Kampf gegen Ungerechtigkeit und Besatzung, oder geht es vielmehr gegen jede (staatliche) jüdische Präsenz in der Region? Und wo stehen sie heute? Neben den Umständen der Gründung Israels möchten wir in dieser Veranstaltung auch die “andere Seite” beleuchten: Die Gründung und Geschichte der PLO. Wie antisemitisch ist die Organisation, die einerseits seit Jahrzehnten in internationalen Terrorismus verstrickt ist, und andererseits permanente Solidarität der internationalen Gemeinschaft genießt?

Dr. Tilman Tarach erläutert die Geschichte und Bedeutung der israelischen Staatsgründung. Er zeigt dabei auf, wie und warum aus dem alten antisemitischen “Gerücht über die Juden” das antizionistische “Gerücht über Israel” geworden ist. Tarach lebt in Freiburg und ist Jurist und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die ‘Protokolle der Weisen von Zion’ und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010). Artikel von ihm erschienen in “Konkret”, “Jüdische Allgemeine” und “Jerusalem Post”.

Sebastian Mohr wird anhand der Biografie Yassir Arafats die Genese der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) erklären. Dabei wird er sowohl auf die Beziehungen zwischen der PLO und dem internationalen Terrorismus, als auch auf die neusten Entwicklungen der PLO unter dem derzeitigen Präsidenten Abbas eingehen. Mohr ist Mitarbeiter des Mideast Freedom Forum Berlin, des Bündnisses Stop The Bomb sowie Vorstandsmitglied der deutschen Sektion der Scholars for Peace in the Middle East.

Im Anschluss an die Referate besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Die Veranstaltung wird organisiert vom Bündnis gegen Antisemitismus Duisburg und ist Teil der Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 27. September 2012, 20 Uhr
Djäzz
Börsenstrasse 11
47051 Duisburg

(5 Gehminuten vom Hauptbahnhof)



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● Freiburger Thementage gegen Antisemitismus, 2.-7. Oktober 2012: »Neue Nachbarn für Israel? Der arabische Frühling und Israel.«











Die The­men­ta­ge wer­den sich mit den po­li­ti­schen Ent­wick­lun­gen im ara­bi­schen Raum be­fas­sen, die be­droh­li­chen Ent­wick­lun­gen im Iran ver­fol­gen, viele Bei­trä­ge zur grund­sätz­li­chen An­ti­se­mi­tis­mus­kri­tik lie­fern und das schier un­end­li­che Frei­bur­ger Be­dürf­nis nach ge­pfleg­ter Kon­ver­sa­ti­on mit An­ti­se­mi­ten skan­da­li­sie­ren.



Programm:

Diens­tag, 02. Ok­to­ber

  • 22 Uhr „Be­grü­ßungs­par­ty“
    Li­ve-​Bands, Li­ve-​Acts // Gi­tar­ren und Elek­tro­ni­sches // Infos fol­gen
    White Rab­bit, Frei­burg

Mitt­woch, 03. Ok­to­ber

  • 20 Uhr Auf­takt­ver­an­stal­tung
    Frei­bur­ger Zu­stän­de: An­ti­zio­nis­ti­sche und an­ti­se­mi­ti­sche Pro­pa­gan­da in der Breis­gau­me­tro­po­le
    mit Jo­chen Bruhn, Jörg Huber u.a. – INFOS
    Cafe Velo im Mo­bi­le am Haupt­bahn­hof

Don­ners­tag, 04. Ok­to­ber

  • 19 Uhr Zur Si­tua­ti­on im Iran
    Vor­trag von Wa­hied Wah­dat-​Hagh: Der Iran heute: Zur Ideo­lo­gie einer Dik­ta­tur und ihrer Po­li­tik in Zei­ten der „Ara­bel­li­ons“ – INFOS
    Uni Frei­burg, Pe­ter­hof, HS 4, Nie­mens­str. 10

Frei­tag, 05. Ok­to­ber

  • nach­mit­tags Work­shops zur Ein­füh­rung in den Be­griff des An­ti­se­mi­tis­mus
    Teil 1: Bür­ger­li­cher Be­griff an­hand des An­ti­sem­tis­mus­be­richts der Bun­des­re­gie­rung
    Uni Frei­burg
  • an­schlie­ßend Work­shops zur Ein­füh­rung in den Be­griff des An­ti­se­mi­tis­mus
    Teil 2: Lin­ker An­ti­se­mi­tis­mus
    Uni Frei­burg
  • 20 Uhr Po­di­ums­dis­kus­si­on: Is­raels neue Nach­barn? Der ara­bi­sche Früh­ling und Is­ra­el
    mit Huda Zein, Oli­ver M. Pie­cha, Tho­mas Be­cker
    Vor­der­haus der Fa­brik

Sams­tag, 06. Ok­to­ber

  • nach­mit­tags Work­shops zur Ein­füh­rung in den Be­griff des An­ti­se­mi­tis­mus
    Teil 3: Se­kun­dä­rer An­ti­se­mi­tis­mus: trotz und wegen Ausch­witz
    Ver­an­stal­tungs­ort noch offen

Sonn­tag, 07. Ok­to­ber

16 Uhr Film: Die ver­ges­se­nen Flücht­lin­ge
Film­vor­füh­rung, an­schlie­ßend Kurz­vor­trag von Til­man Ta­rach mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit – INFOS
Thea­ter der Im­mo­ra­lis­ten, Fer­di­nand-​Weiß-​Str. 9

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● Vortrag in Rostock, 15. Mai 2012:


“Der ewige Sündenbock” – Dr. Tilman Tarach kommt nach Rostock!

Die DIG-Hochschulgruppe Rostock freut sich darüber, am Dienstag, den 15. Mai 2012, 20 h, HS 224, Ulmenstr. 69, Haus 1, den Nahostexperten Dr. Tilman Tarach zu einem Vortragsabend an der Universität Rostock begrüßen zu können. Er wird zum Thema “Der ewige Sündenbock – Antisemitische Stereotype im Nahostkonflikt” referieren.

In seinem Werk “Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die »Protokolle der Weisen von Zion« und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahost­konflikt” (Erstveröffentlichung 2009) – sowie einer Reihe weiterer Veröffentlichungen – setzt sich Tilman Tarach mit den historischen Ursprüngen und dem Fortwirken der antisemitischen Legende von den “Protokollen der Weisen von Zion” in der “islamischen Welt”, aber auch im “Westen” auseinander. Im Mittelpunkt seiner Publikationstätigkeit steht die Analyse des – teilweise in sublimierter Weise, gelegentlich auch in Gedichtform multiplizierten – Rückgriffs der sogenannten “Israel-Kritik” auf antisemitische Topoi, wie sie – zunächst in einem anderen historischen Kontext – mit der Erfindung der “Protokolle der Weisen von Zion” standardisiert worden sind. 

»Ein Buch zum Ereignis. Wer genug hat von den Parolen derjenigen, welche nach der Erstürmung des Schiffes “Mavi Marmara” durch ein israelisches Spezialkommando die allgemeine Empörung nutzen und nun die Hamas zu einer Unterorganisation von “Peace Now” hochjubeln, der sollte zu diesem Werk greifen. Tilman Tarach beschäftigt sich in seiner gründlich recherchierten Studie mit dem Verhältnis der Linken zu Israel, das seit 1967 von Hass getragen ist. In Tarachs Worten: “Wer unter Hitler Denunziant oder KZ-Wächter geworden wäre, fand nun Gefallen an der Forderung ‘Juden raus aus Palästina’ (die sich hinter antiimperialistischen Phrasen notdürftig versteckte).”« (DIE WELT)

Nähere Informationen zu unserem Referenten siehe unter: http://tilmantarach.blogspot.de/

Dienstag, 15 Mai 2012, 20.00 Uhr
Universität Rostock

HS 224, Ulmenstr. 69, Haus 1
Rostock

Eine Veranstaltung der Rostocker Hochschulgruppe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Unterstützer: Deutsch-Israelische Gesellschaft Schwerin.

Nachlese: »Vortragsabend mit Tilman Tarach großer Erfolg«

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● »9/11, The Furor Against Individualism and the Rumor About Israel«

My piece on Hitler´s dream, 9/11, the furor against individualism and the rumor about Israel in »The Algemeiner«:

http://www.algemeiner.com/2012/04/05/911-the-furor-against-individualism-and-the-rumor-about-israel/


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● »Wer Israel verleumdet, redet den Mördern das Wort«

Redebeitrag von Tilman Tarach auf der Kundgebung “Jetzt erst recht: Solidarität mit Israel!”, Stuttgart, 30. März 2012:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/fuer_ein_judenreines_palaestina/


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● »9/11 und den Furor gegen den In­di­vi­dua­lis­mus«

Mein viertelstündiger Vortrag auf den »The­men­ta­gen An­ti­se­mi­tis­mus Freiburg« (10.9.2011) über »9/11 und den Furor gegen den In­di­vi­dua­lis­mus« kann auf dem Blog von Lizas Welt nachgelesen oder hier angehört werden:



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● Interview zu den 9/11-Terrorleugnern:
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● »Gaza, die kommende Flottille und das internationale Recht«

Mein Beitrag auf der Podiumsdiskussion des Mideast Freedom Forum Berlin vom 26.5.2011 zu »Gaza, die kommende Flottille und das internationale Recht« kann hier angeschaut werden (Prof. Dr. W. Heintschel von Heinegg ab 00:08:30, Jonathan Weckerle ab 00:28:10 und Dr. Tilman Tarach ab 00:55:35. Moderation Sebastian Mohr.):


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● »Kollektiv contra Israel«

Ein kleiner Beitrag von mir in der Jüdischen Allgemeinen (5.5.2011): »Kollektiv contra Israel. Zur Psychologie des linken Antisemitismus«.


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Audio-Mitschnitt meines Vortrages im Berliner Karl-Liebknecht-Haus (19.3.2011)


Wie ich im Berliner Karl-Liebknecht-Haus mit Marx- und Engelszungen über Israel gesprochen habe, warum typische "Israelkritiker" nebenbei auch eine rassistische Geisteshaltung gegenüber den Palästinensern haben, warum die Linkspartei in Bezug auf Israel und den Antisemitismus zwar nicht "das Problem" ist, ein Austritt aber gleichwohl eine gute Idee wäre – dies und mehr können Sie hier nachhören:

Vortrag (0:59 h)

Diskussion (0:25 h)

Zum Anhören klicken, zum Downloaden rechtsklicken und "Ziel speichern unter" wählen.

Und hier finden Sie den Bericht des BAK Shalom zum Vortrag.


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Yes, he did. At least that´s what the official iranian media say: (► continue)

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● Berichte im DIG-Magazin

Berichte im Magazin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (Ausgabe 2/2010) über meine Veranstaltungen in Saar­brücken (ab Seite 25 unten, »Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«) und Nürnberg (ab Seite 28 unten, »Von Hitlers Mufti bis zur PLO«) finden Sie hier zur Ansicht und hier zum pdf-Download.

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Juli 2010
 
Nederlands: »Vijandbeeld Israël – de eeuwige zondebok«. Een voordracht van Tilman Tarach


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Vergangene Vorträge:




Frankfurt, 22.10.2011:

»Deutschland Israel: Ein schwieriges Verhältnis«

Podiumsdiskussion mit Nirit Bialer, Alex Feuerherdt und Tilman Tarach
Moderation: Sebastian Mohr, Mideast Freedom Forum Berlin

Samstag, 22. Oktober, 19.00 Uhr 
Ort: „THE PURE Basement“
Poststr. 20, Frankfurt am Main

(Karte)

Veranstalter: Mideast Freedom Forum Berlin
Unterstützer: Prozionistische Linke Frankfurt

Eine Veranstaltung im Rahmen des Israelkongresses.
Anschließend: »Meschugge Party« am selben Ort.


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Göttingen, 16.10.2011: 

»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2011, www.tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret", "Jüdische Allgemeine" und "Jerusalem Post".

Sonntag, 16. Oktober, 16.00 Uhr
Jüdisches Lehrhaus Göttingen e.V.
Lange Geismarstraße 72 (bei
»Arbeit & Leben«)
Göttingen


Eine Veranstaltung des Jüdischen Lehrhauses Göttingen e.V.
Unterstützer: a:ka göttingen

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Baden-Baden, 11.10.2011:

»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach 

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2011, www.tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret", "Jüdische Allgemeine" und "Jerusalem Post". 

Dienstag, 11. Oktober 2011, 19.00 Uhr
Konferenzraum des Hotels "Aqua Aurelia", 
Vincentistr. 1, 
Baden-Baden
(Karte)


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● Freiburg, 09.-12. Sept. 2011:

»Freiburger The­men­ta­ge gegen An­ti­se­mi­tis­mus – 9/11 und der Hass auf Israel«

Mit Katharina König, Tilman Tarach, Stephan Grigat, Alex Feuerherdt, der Gruppe 'Emanzipation und Frieden' und anderen. (Das vollständige Programm der Thementage finden Sie hier.)

• Samstag, 10. September, 20 Uhr: Diskussions-veranstaltung "9/11 und der Hass auf Israel"

Stephan Grigat erläutert u.a. die Bedrohung Israels durch den Iran und die Bedeutung des "arabischen Frühlings" für den jüdischen Staat. 
Tilman Tarach thematisiert 9/11 und den Furor gegen den Individualismus.
Katharina König berichtet über die gegenwärtige Situation in der Westbank und im Gazastreifen.

Vorderhaus / Fabrik, Habsburgerstr. 9, Freiburg. Eintritt frei.


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● Berlin, 26.5.2011:


Podiumsdiskussion: »Gaza, die kommende Flottilla und das internationale Recht« 

Ein Jahr nach der ersten „Gaza-Flotte“ soll bei dieser Podiumsdiskussion auf die Ereignisse rund um die Stürmung der Mavi Marvara zurückgeblickt werden. Die damals aufgeworfenen Fragen sind von ungebrochener Aktualität, da bereits eine zweite, weit größere internationale Flotte angekündigt ist, die in wenigen Wochen versuchen wird, Gaza zu erreichen. Völkerrechtliche Fragen des Seerechts und eine Analyse der Akteure und Befürworter der Gaza-Flotte werden dabei ebenso Thema der Debatte sein wie die politische, humanitäre und ökonomische Situation im Gazastreifen.

Podiumsteilnehmer:
Prof. Dr. Wolff Heintschel von Heinegg:
Heintschel von Heinegg ist Völkerrechts- und Seekriegsexperte an der Universität Frankfurt a. d. Oder. Er war unter anderem ein Mitglied der Turkel-Kommission, die die israelische Regierung nach dem Ship-to-Gaza Zwischenfall im Sommer 2010 zur Klärung des Vorfalls ins Leben rief. Er gilt als Koryphäe des maritimen Rechts und berichtet von den Ergebnissen der international besetzten Untersuchungskommission zu den Vorfällen vom 31. Mai 2010 und betrachtet sie unter völkerrechtlichen Gesichtspunkten. 

Dr. jur. Tilman Tarach:
Tilman Tarach lebt und arbeitet in Freiburg im Breisgau. Er ist Autor von „Der ewige Sündenbock“, eine Studie zur Israelfeindschaft, und ein fundierter Kenner der Blogosphäre. Er wird die Zusammensetzung der Gaza-Flotte aus Islamisten, Linken und Anderen sowie deren breite Unterstützerfront erläutern. 

Jonathan Weckerle:  
Jonathan Weckerle ist Politikwissenschaftler und Mitglied des Mideast Freedom Forum Berlin. Er ist wohnhaft in Berlin und publizierte bereits mehre Artikel und Buchbeiträge zu den Themen Iran, Antisemitismus, Islamismus und Israel. Er wird über die tatsächlichen Lebensumstände und die politische Situation im Gazastreifen sprechen.

Moderation: Sebastian Mohr, Mideast Freedom Forum Berlin

Donnerstag, 26.5.2011, 19.00 Uhr
Centrum Judaicum
Oranienburger Straße 28-30
Berlin


Sie können Ihre Kontakte auch über Facebook einladen!

Eine Veranstaltung des Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB)


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● Weimar, 24.5.2011:

»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach 

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Dienstag, 24.5.2011, 19.00 Uhr
Stadtbücherei Weimar, Steubenstraße 1, Weimar
Eine Veranstaltung der Neuen Linken Weimar, des Bürgerbündnisses gegen Rechts und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Weimar


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● Köln, 22.5.2011:

»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Brunch, Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Eine Veranstaltung des B'nai B'rith Rheinland
Sonntag, 22.5.2011, Köln
Genauer Ort auf Anfrage 
Brunch ab 12.00 Uhr, Vortrag ab ca. 13.30 Uhr 

Unkostenbeitrag: 25 € (+ Getränke) für Mitglieder von B'nai B'rith und 35 € (+ Getränke) für Gäste.
Mit einem großen israelischen Buffet mit kalten und warmen Speisen, Fleisch und vegetarisch, inklusive Café und Tee.

Bericht darüber auf russisch und deutsch im Gemeindeblatt der Synagogengemeinde Köln (Juni 2011)


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● Mannheim, 24.3.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".

Donnerstag, 24. März 2011, 19.00 Uhr
Gemeindesaal der ev. Johanneskirche
Rheinaustraße 19 (Ecke Windeeckstraße)
Mannheim





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● Berlin, 19.3.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".

Samstag, 19. März 2011, 15.00 Uhr
Karl-Liebknecht-Haus
Kleine Alexanderstraße 28
Berlin

U-Bahn (U2): Rosa-Luxemburg-Platz
U-Bahn (U5, U8): Alexanderplatz
S-Bahn (S3, S5, S7, S9): Alexanderplatz

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● Bonn, 2.2.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".

Mittwoch, 2. Februar 2011, 19.30 Uhr
Synagogengemeinde Bonn, Gemeindesaal
Tempelstr. 2-4
Bonn

(U-Bahn Bundesrechnungshof / Auswärtiges Amt)
(Karte)

Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bonn und der Synagogengemeinde Bonn. Eintritt frei.


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● Köln, 26.1.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Alex Feuerherdt und Tilman Tarach

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Weit oben auf der Tagesordnung der »Israelkritiker« steht seit langem die israelische Siedlungspolitik. Alex Feuerherdt beleuchtet die Frage, warum viele nicht die Hamas und die Fatah, sondern die israelischen Siedlungen in den umstrittenen Gebieten als »Haupthindernis für den Frieden im Nahen Osten« betrachten und hellauf empört sind, wenn sie gefragt werden, warum es offenbar nicht sein soll, daß Juden auch in einem prospektiven palästinensischen Staat leben dürfen.

Alex Feuerherdt ist freier Autor und schreibt regelmäßig für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften zum Thema Nahost. Er ist Co-Autor des Buches »Verratene Freiheit - Der Aufstand im Iran und die Antwort des Westens«. (Weitere Vorträge von A. Feuerherdt: am 20. Januar 2011 in Nürnberg und am 9. Februar 2011 in Kassel über »Sportboykotte gegen Israel«.)

Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".

Mittwoch, 26. Januar 2011, 19.00 Uhr
Fachhochschule Köln / Südstadt
Claudiusstr. 1 / Mevissensaal
Köln

(U-Bahn Ubierring)

Eine Veranstaltung des AStA der Fachhochschule Köln. Eintritt frei.


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● Berlin, 18.1.2011:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Jurist aus Freiburg im Breisgau und Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (Vorwort Henryk M. Broder, Edition Telok 2010, http://tilmantarach.blogspot.com). Artikel von ihm erschienen in "Konkret" und "Jerusalem Post".

Dienstag, 18. Januar 2011, 18.30 Uhr
Museum für Kommunikation Berlin
Leipziger Straße 16
Berlin

(U-Bahn Stadtmitte oder Potsdamer Platz)

Eine Veranstaltung des Museums für Kommunikation Berlin.
Flyer (pdf)



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● Tübingen, 2.12.2010:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Donnerstag, 2. Dezember 2010, 19.30 Uhr
Neue Aula, Hörsaal 5, Juristische Fakultät der Universität Tübingen
Geschwister-Scholl-Platz (früher Wilhelmstraße 7)
Tübingen
(Karte)



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● Hannover, 24.11.2010:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Mittwoch, 24. November 2010, 19.00 Uhr
Leibnizhaus
Holzmarkt 5
Hannover
(Straßenbahn Markthalle/Landtag, ca. 10 Min. Fußweg vom Hauptbahnhof)

Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hannover. Eintritt frei.


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● Zürich, 18.11.2010:
»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Donnerstag, 18. November 2010, 19.00 Uhr
Zentrum Karl der Grosse
Kirchgasse 14
Zürich
(Nähe Grossmünsterplatz)

Eine Veranstaltung des Forums für Demokratie und Menschenrechte. Eintritt: sFr 10,- / 5,- (mit Legi).
Facebook-Seite zur Veranstaltung


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● Freiburg, 8. Juni 2010:

»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Tilman Tarach

Dienstag, 8. Juni 2010, 20.00 Uhr

Bürgerhaus Seepark
Gerhart-Hauptmann-Straße 1
Freiburg
(Straßenbahnlinie 1 Richtung Landwasser, Ausstieg Betzenhauser Torplatz)


Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.


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● Frankfurt, 25. Mai 2010:

»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag und Diskussion mit Alex Feuerherdt und Tilman Tarach

Dienstag, 25. Mai 2010, 19.00 Uhr

Gemeinderatssaal der Jüdischen Gemeinde Frankfurt
Westendstraße 43
Frankfurt

Veranstaltet von der Prozionistischen Linken Frankfurt
Unterstützer: Deutsch-Israelische Gesellschaft Frankfurt, Honestly-Concerned, Jüdischer Jugend- und Studentenverband Hessen und Zionistische Organisation Deutschland

Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.

Weit oben auf der Tagesordnung der »Israelkritiker« steht seit langem die israelische Siedlungspolitik. Alex Feuerherdt beleuchtet die Frage, warum viele nicht die Hamas und die Fatah, sondern die israelischen Siedlungen in den umstrittenen Gebieten als »Haupthindernis für den Frieden im Nahen Osten« betrachten und hellauf empört sind, wenn sie gefragt werden, warum es offenbar nicht sein soll, daß Juden auch in einem prospektiven palästinensischen Staat leben dürfen.

Alex Feuerherdt ist freier Autor und schreibt regelmäßig für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften zum Thema Nahost. Er ist Co-Autor des Buches »Verratene Freiheit - Der Aufstand im Iran und die Antwort des Westens«. (Weitere Vorträge von Alex Feuerherdt: am 26.05. in Darmstadt und am 28.05. in Kassel.)

Tilman Tarach ist Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die 'Protokolle der Weisen von Zion' und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt« (http://tilmantarach.blogspot.com).


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● Nürnberg, 20. Mai 2010:

»Von Hitlers Mufti bis zur PLO: Dschihad gegen Israel«

Vortrag, Buchpräsentation, Diskussion mit Tilman Tarach

Donnerstag, 20. Mai 2010, 19.30 Uhr

Caritas-Pirckheimer-Haus
Königstraße 64
Nürnberg

Veranstaltet von der DIG AG Nürnberg-Mittelfranken.

Was hat der Freund des Reichsführers SS Heinrich Himmler, der Großmufti von Jerusalem Hajj Muhammad Amin el-Husseini, mit dem heutigen Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis zu tun? Von 1941 bis Kriegsende persönlicher Gast Adolf Hitlers in Berlin, Initiator der Bildung muslimischer SS-Divisionen auf dem Balkan, oberster islamischer Rechtsgelehrter in Groß-Palästina — der Bekämpfer der »jüdischen Gefahr« war der Mentor der »Palästi­nensischen Befreiungsbewegung«. Den UN-Teilungs­plan von 1947 (UN-Resolution 181) lehnte er ab und trägt deshalb die Verantwortung dafür, dass es 1947/48 nicht zur Gründung eines palästinensischen Staates kam – mit den bekannten Folgen Krieg, Flucht und Dauerkonflikt bis heute. Jassir Arafat nannte ihn seinen »Helden«.

(Text: Heribert Schmitz, DIG AG Nürnberg-Mittelfranken)



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● Veranstaltung in Saarbrücken, 18.2.2010:
(veröffentlicht 29.01.2010)

»Feindbild Israel – der ewige Sündenbock«

Vortrag, Buchpräsentation, Diskussion mit Tilman Tarach

Donnerstag, 18. Februar 2010, 20.00 Uhr

Hotel am Triller
Trillerweg 57
66117 Saarbrücken

Veranstaltet von der DIG Saarbrücken.

Was haben Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad, Pius-Bruder Richard Williamson und Teile der deutschen Linken gemeinsam? Alle bestreiten in irgendeiner Weise das Existenzrecht Israels. Antisemitismus und Antizionismus scheinen in Deutschland nach dem Völkermord des Dritten Reiches undenkbar und trotzdem gibt es ausgerechnet innerhalb des linken Spektrums Personen, die den Staat Israels mit Verweis auf Imperialismus, Völkerrecht und Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser ablehnen. Die Diskussion darüber ist kontrovers und beeinflusst den Nahost-Konflikt bis heute.

Zu diesem Thema äußert sich auf Einladung der Landeszentrale für politische Bildung und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft Saar, der promovierte Jurist und Autor des Buches „Der ewige Sündenbock — Heiliger Krieg, die ‚Protokolle der Weisen von Zion’ und die Verlogenheit der so genannten Linken im Nahostkonflikt“ Tilman Tarach, am Donnerstag, 18. Februar, um 20 Uhr im Hotel am Triller, Trillerweg 57, in Saarbrücken.

Tilman Tarach setzt sich in seinem Buch detailliert mit Antisemitismus und Antizionismus insbesondere innerhalb der deutschen Linken auseinander und wird dabei von den Kritikern vor allem aufgrund seiner Sorgfalt, Präzision und umfangreichen Recherche gelobt.